Three Drummers Drumming

Bei unserer gestrigen Probe hatten wir mächtig Verstärkung: Weil der reguläre Drummer in der Hauptstadt weilt, haben wir kurz entschlossen einige Trommler aus dem Umfeld gebeten, bei uns auszuhelfen. Hubert, Malte und Mark hauten also auf die Töpfe und das erbrachte überraschende Erkenntnisse. Einerseits wurde klar, dass unsere Stücke doch nicht so simpel sind, wie wir immer dachten, so manche Bridge, rhythmische Feinheit und Ungeradheit im Ablauf ist uns inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, jedoch für Spontaneinsteiger nicht sofort zu durchschauen. Zwotens bestehen Schlagzeuger offensichtlich auf der Verwendung ihrer eigenen individuellen Klöppel. Das war zumindest für mich eine Überraschung. Drittens scheint Dieter eine recht exotische Anordnung seiner Snare relativ zu Hihat und Basedrum zu bevorzugen. Überdies haben wir festgestellt, dass „Bush Happens“ gut ein bisschen Reggae im Chorus vertragen kann und dass Malte bei „Overload“ besonders gut zugehört hat. Da wir momentan alle besonders gut „im Saft stehen“ ist es ein Jammer, dass jetzt erst mal Osterferien sind.

Note to self: Vergiss die USB-Karte, vergiss sie (It was fun while it lasted). Musik: Ludwig van Beethoven, Sky, Siouxsie and the Banshees

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.