Bloody feet

Musiker leben gefährlich, das ist wahrlich keine Neuigkeit, wenn man sich das Ende von Morrison, Hendrix, Cobain, die Brandverletzungen von Hetfield und Flake und die kaputten Knochen von Zappa in Erinnerung ruft. Natürlich wird das Verletzungsrisiko gesteigert, wenn man von meterhohen Boxentürmen springt oder pyrotechnische Sperenzien betreibt, doch auch der simple Transport von Lautsprechern oder das leicht gedämpfte Chillen nach der Probe kann seine Tücken haben. Davon konnten sich am Freitagabend zwei Mitglieder von Cobe überzeugen, die einen Tag mit besonders üblem Fußkarma erwischt hatten:

cobefeet

Links sieht man die lädierte und kräftig gefärbte Großzehe des Klampfisten Bengt, der einer Gitarrenbox nicht rechtzeitig ausweichen konnte, rechts den verbundenen kleinen Zeh des Bassmanns Ödli, der beim Kontakt mit einem Türrahmen glatt durchbrach. Beiden auf diesem Wege gute Besserung.

Note to self: Wolle legt nach. Musik: Primus.

0 Antworten auf „Bloody feet“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.