Westmalle Triple

WestmalleJaja, da werden Erinnerungen wach: An die belgische Küste natürlich. Nach dem Frühstück (die Eier schmeckten immer ganz deutlich nach Fischmehl, das hasse ich ja) ein, zwei Stündchen am Wasser entlang und dann zum gepflegten Frühschoppen in irgendeine Strandbar. Nach einem Gläschen von obigem Gesöff war der Tag eigentlich schon gelaufen. „Westmalle“ ist folglich nicht nur der Name einer Starkbierspezialität, sondern auch kennzeichnend für einen Geisteszustand. „Sich westmalle fühlen“, das bedeutet eben genau ziemlich angeschickert zu sein und das zu einer eigentlich dafür nicht geeigneten Tageszeit. Keine Markenbezeichnung könnte besser zu diesem Produkt passen. An den Geschmack des Gebräus konnte ich mich bis gestern Abend gar nicht mehr so genau erinnern. Uff!

Note to self: Genau 4,0 und keine Minute länger. Bestrafe keinen, erziehe Einen. Musik: Kill It Kid, Baroness, Sikth, Mother’s Cake.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.