Hombroich

Etwas in Verzug ziemt es sich die herausragenden Ereignisse der letzten Woche nachzutragen. Da wäre zum Beispiel der Besuch der Museumsinsel Hombroich bei Neuss. Anne hatte ja schon einige Anstrengungen unternommen, um mich dorthin zu lotsen, nur war meine Trägheit bzw. der Dauerregen bislang stärker. Am Donnerstag hat es nun endlich geklappt! Und wir sind trocken geblieben. Ein Besuch in Hombroich ist absolut empfehlenswert und sicher auch etwas für ausgeprägte Museumsmuffel. Nebenbei bemerkt: Auch wenn es dort kein „Kreuz der Verlobten“ gibt, haben wir es tatsächlich geschafft uns ein wenig zu verlaufen!

Turmdecke

Sesselpanorama

Wohltuend ist, dass man dort nicht von belehrenden Beschriftungen gestört wird, sondern das Ausgestellte, aber auch die Architektur der Pavillions und die Altrheinlandschaft in Ruhe auf sich wirken lassen kann, so dass sich bereits nach kurzer Zeit eine sehr entspannte Stimmung einstellt. Was zu Futtern und ausgezeichneten Kaffee gibt es außerdem auch noch. Alles in allem ein Hochgenuss. Einen schönen Dank nochmals an Anne für ein rundum gelungenes Geburtstagsgeschenk!

Drachenkopf

Tadeusz

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