Abgebrochen

Überraschend gutes Wetter ist zu vermelden. Also ab an den Stadtrand, Baustelle gucken. Der Abbruch ist beendet, die Aussichten entsprechend merkwürdig:

Giebel1

Giebel2

Man möchte ein paar Liegestühle aufstellen auf dem nun endlich abgedichteten Behelfsflachdach, dazu Palmen in Kübeln, eine kleine Bar im Bambuslook und ein paar Wedelsklaven vielleicht. Doch, irgendwie freut man sich zurzeit über jede Minute Sonnenschein.

Leider sind da noch ein paar Kubikmeter Styropor zu entsorgen, von dem bevorstehenden Innenausbau ganz zu schweigen, aber wenn der große Gasförmige noch ein paar Sonnentage zulässt, ist der neue Dachstuhl in Kürze drauf und das Gröbste ist überstanden. Anbei noch ein paar mehr oder weniger skurile Details:

Pressspan

Abfluss

Summer

Schluesselmaus

Note to self: Tatsächlich kribbelts noch beim Verfolgen der Tour de France Übertragungungen. Warum nur? Musik: Kruder & Dorfmeister, Nine Inch Nails, Norah Jones

The Demolition Men

Geschafft! Große Teile des ehemals schwimmenden Estrichs befinden sich -in handliche Brocken zerteilt- im Container. Ich bin um ein paar Erfahrungen reicher: 1.) Der GSH 11 E ist ein klasse Hammer, jedoch braucht es einen gestandenen Messebauer um das Mörderteil elegant und zielsicher zu bedienen. 2.) Schuttrutschen sollten eine größere Wandstärke aufweisen und eine Fernbedienung (für das untere Rüsselende) besitzen 3.) Dämmungen sollten nicht durch Einfüllen von Styropurschnipseln realisiert werden. 4.) Bei bevorstehenden Abbrucharbeiten, die von Professionellen ausgeführt werden, ist der Begriff „besenrein“ möglichst großzügig auszulegen. 5.) Es könnte alles so einfach sein – ist es aber nicht. Die folgenden Fotos sind vom Torsten

Gebrochen

Haufen

Container

Musik: Rammstein, Fanta4. Note to self: Es ist jetzt gut mit dem Regenwetter – mir reichts. Zwischenbilanz nach 3 Tagen Baustelle: Gerüst fertig, Bad demontiert (einschließlich intermediärer Verstopfung), Abbruch Dachstuhl begonnen, morgen mach ich was anderes. Puh.

Da bin ich wieder!

Was hat sich nicht alles getan nach dem letzten Eintrag. Ein sehr netter Abend mit Britta, Torsten, Sascha und Franzi. Eine neue Digicam. Der Verkaufsstart des iPhone.

Insgesamt bin ich mit dem Verlauf der Geburtstagsfeierlichkeiten sehr glücklich: Spontan, unkompliziert, in kleinem und nicht zu feinem Rahmen. Entsprechend angeheitert und früh bin ich am Freitag morgen ins Bett gekommen. Nun darf ich mich auf einen Ausflug auf die Museumsinsel, auf ein Konzert im Wild Rover freuen und drollige Taucher tauchen lassen.

Am Samstag waren die Elterntiere und Torsten zu Gast und ich habe jetzt eine neue Digitalkamera, die hoffentlich die Enttäuschungen des letzten Geräts vergessen machen wird. Die ersten Tests sind sehr vielversprechend:

Wettersäul

Flieje

Venti

Cocinella

Naja, und dann ist das neue Wunderdingen also endlich gelandet. Die Vorschusslorbeeren scheinen zum Teil einer kritisch distanzierten Berichterstattung zu weichen. Mir soll es egal sein, für mich ist ein iPhone erst dann interessant, wenn es für weniger als 200 Tacken angeboten wird. Und das wird noch lange dauern. Musik: Ben Harper